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Heizung

Öl-/ Gasheizung

Gas-Brennwerttechnik

Gas-Brennwertkessel sind Heizkessel, die den Energiegehalt des Gases nahezu vollständig ausnutzen. Zusätzlich zur Verbrennungsenergie wird auch die in den Abgasen enthaltene Energie genutzt. So erreichen Gas-Brennwertgeräte einen höheren Wirkungsgrad als herkömmliche Heizungsanlagen. Gas-Brennwertkessel sind grundsätzlich für jede Immobilie geeignet und hervorragend kombinierbar mit erneuerbaren Energien wie Solaranlagen oder Wärmepumpen.

Öl-Brennwerttechnik

Öl-Brennwertkessel funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie gasbetriebene Brennwertkessel. Beide Heizsysteme arbeiten mit einer Betriebstemperatur, die an die Außentemperatur angepasst ist. So wird die Kondensation von Wasserdampf aus den Abgasen gefördert und die darin enthaltene Energie ausgenutzt. Die Öl-Brennwerttechnik eignet sich insbesondere für Haushalte, die bereits mit einem Ölheizkessel heizen. Hier kann in der Regel der vorhandene Öltank genutzt werden.

Solaranlage

Solaranlagen bedienen sich der Sonnenenergie, die auf jedem Hausdach kostenlos zur Verfügung steht. Die gewonnene Energie wird vor allem für die Warmwasserbereitung genutzt und birgt hier ein Einsparpotenzial von bis zu 70 %. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Solaranlagen zur Heizungsunterstützung in den Übergangszeiten einzusetzen. Im Sommer entstehen dabei hohe Überschüsse, die zum Heizen nicht benötigt werden. Diese lassen sich gegebenenfalls zur Kühlung der Wohnräume nutzen. Um den Wärmebedarf im Winter zu decken, werden Solaranlagen in der Regel mit anderen Heizsystemen wie einer Wärmepumpe oder einem Brennwertkessel kombiniert. Eine Solaranlage kann prinzipiell an jedem Gebäude installiert werden, sofern die nötige Fläche in möglichst südlicher Ausrichtung zur Verfügung steht. Auch eine Installation an der Fassade ist gegebenenfalls möglich.

Wärmepumpe

Unter den regenerativen Heizsystemen erfreut sich die Wärmepumpe besonderer Beliebtheit, da sie bei jedem Wetter zuverlässig und nachhaltig arbeitet. Wärmepumpen nutzen die Umgebungswärme aus Luft, Erdreich oder Wasser, verdichten diese Wärme und bringen sie auf ein Temperaturniveau, das für Heizzwecke genutzt werden kann. Ob sich die Installation einer Wärmepumpe langfristig lohnt, hängt unter anderem von der vorhandenen Hausdämmung ab. Wichtig ist ein günstiges Verhältnis zwischen dem Stromverbrauch der Heizungsanlage und der gewonnenen Wärmeenergie.

Heizen mit Flüssiggas –
umweltschonend und flexibel

Die meisten kennen es aus Feuerzeugen oder Campingkochern. Doch Flüssiggas ist mehr als das. Gerade in Regionen ohne Erdgas- oder Fernwärmeanschluss ist Flüssiggas eine sehr gute Alternative zu Heizöl.

Dabei ist nicht nur komfortables Heizen mit dem Energieträger möglich, sondern natürlich auch Kochen. Zudem sind Kombinationen mit Solarheizungen, Wärmepumpen oder einem BHKW möglich.

Nicht nur dank dieser Flexibilität ist Flüssiggas umweltfreundlicher als Heizöl:
Bei seiner Verbrennung entstehen weniger Feinstaub und CO2 als bei der Verbrennung von Heizöl. Betrachtet man nur umwelt-
und gesundheitsschädliche Emissionen (Feinstaub, Stickoxide und Kohlenmonoxide), schlägt eine Flüssiggas- sogar eine Holzpellets-Heizung.

Umstellung auf Flüssiggas: Unkompliziert und kostengünstig

Wenn die alte Heizungsanlage modernisiert werden soll (spätestens nach 15 Jahren gelten Heizanlagen als veraltet), lohnt
es sich, an eine Umstellung auf Flüssiggas nachzudenken. Wir beraten Sie gerne, ob sich für Ihr konkretes Vorhaben eine Flüssiggasheizung lohnt. Da nur geringfügige bauliche Veränderungen notwendig sind (eine Hauseinführung der Rohrleitung zwischen Heizung und Tank muss eingebaut werden), sind sämtliche Arbeiten i. d. R. innerhalb weniger Tage durchführbar. Da
der Tank außerhalb des Hauses aufgestellt wird – entweder auf einem Betonsockel, oder in den Boden abgelassen – spart man
im Haus Raum, z.B. gegenüber einer Pelletsheizung, die ein Pelletslager im Haus erfordert.

Auch die Investitionskosten für Heizanlagen mit Flüssiggas sind geringer als für Wärmepumpen oder Pellet-Heizungen.
Bei Neubauten kann die Anlage etwa auch unter dem Dach aufgestellt werden – was die Kosten für einen Schornstein spart.



Heizen mit Holz: Pellets und Scheitholz

Die Holzheizung – ob Pellets oder Scheitholz – ist eine gute Alternative zum Heizen mit Öl oder Gas: Denn nicht nur der verantwortliche Umgang mit der Umwelt ist ein Argument für diesen natürlichen Rohstoff. Holz als heimischer Brennstoff ist kostengünstig und in der Preisentwicklung keinen großen Schwankungen ausgesetzt.

Ein weiterer Vorteil von Heizen mit Holz ist, dass der größte Teil der Wertschöpfung in der Region bleibt. Der gesamte Holzmarkt
ist von einer großen Zahl vergleichsweise kleiner Lieferanten geprägt. Und nicht wie bei Öl, Gas oder Strom von international agierenden Konzernen. Wie bei jeder anderen Heizungsart muss auch bei einer Scheitholz- oder Pelletsheizung der Wärmebedarf genau ermittelt und die Heizung danach dimensioniert werden.

Heizkörper

Egal ob Bad, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche, Flur oder Eingangsbereich, moderne Designheizkörper können überall dort eingesetzt werden, wo die Optik eine wichtige Rolle spielt. Erstklassige Technologien und Innovationen bei der Entwicklung sorgen für eine hervorragende Leistung und einen wartungsfreien Betrieb für viele Jahre. Durch ihre enorme Energieeffizienz eignen sich die Heizkörper ideal für die Anbindung an moderne Wärmeerzeuger, z.B. Wärmepumpe, Solaranlage oder Brennwerttechnik. Die ideale Verbindung von Design und Komfort.

Wand- und Fußbodenheizung

Bei Flächenheizungen ist die gesamte Technik in den Wänden oder im Boden verbaut. Auf die Raumgestaltung wirken sie sich sehr vorteilhaft aus, da sie mit dem bloßen Auge nicht erkennbar sind.

Zudem wird durch den fehlenden Heizkörper wertvoller Platz für die Einrichtung eingespart. Während des Heizvorgangs entsteht nur eine geringe Luftbewegung, wodurch kaum Staub aufgewirbelt wird. Aus diesem Grund eignen sich Wand- und Fußbodenheizungen hervorragend für Hausstaub- oder Schimmelpilzallergiker. Ein weiterer Vorteil der Flächenheizung ist der niedrige Energieverbrauch. Sie benötigt eine viel geringere Vorlauftemperatur, als alle anderen Heizkörper.

Tatort Heizungskeller

Schon den Heizungscheck gemacht? Mehr als die Hälfte der Heizungsanlagen in deutschen Häusern ist weit weg vom aktuellen Stand der Technik. Viel kostbare Energie wird verschleudert und das Klima unnötig belastet. Denn alte Heizungen fahren in der Regel mit zu hoher Grundtemperatur, in die Jahre gekommene Heizungspumpen können regelrechte „Stromkiller“ sein und über Abgase entweicht viel kostbare Energie direkt durch den Kamin.

Beim Check der Haustechnik steht Eigenheimbesitzern oft das blanke Entsetzen im Gesicht, wenn sie die Ablagerungen in ihren Speichern und Leitungen sehen. Rostklumpen, die auf Dauer die Anlage beschädigen und Nährboden für Bakterien schaffen können, oder Installationen, bei denen die Trinkwasserhygiene mit Füßen getreten wird, sind keine Seltenheit in unserem Kundendienstalltag – und fast schon „kriminell“. Mit etwas Prävention kann man bei den Themen Energieeffizienz und Hygiene schon viel erreichen:

  • Der hydraulische Abgleich reduziert Heizkosten um 10 – 15 %
  • Moderne Pumpen sparen richtig Strom
  • Der Anschluss moderner Steuerungs- oder Speichertechnologie erhöht die Ausbeute und Wasserqualität
    bei gleichem Kessel enorm
  • Filteranlagen schützen Trinkwasser vor Rost und anderen Partikeln

Holen auch Sie die „Leichen“ aus dem Keller! Wir ermitteln gerne für Sie. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Förderung

Wenn Sie eine Modernisierung Ihrer Heizungsanlage planen, so haben Sie oftmals Anspruch auf verschiedene Fördermittel. Häufig bieten die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) oder die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) entsprechende Fördermittel an, wenn individuelle Voraussetzungen erfüllt sind. Auch eine Kombination von KfW-Krediten und BAFA-Förderungen ist möglich. Sie gewinnen bei einer Heizungsmodernisierung also auf allen Seiten: Sie profitieren von geringeren Energiekosten, steigern den Wert Ihrer Immobilie, können (staatliche) Zuschüsse und günstige Kredite in Anspruch nehmen und entlasten zudem die Umwelt. Grundsätzlich ist zu sagen, dass die staatliche Unterstützung aus Ihrer Sicht umso attraktiver ausfällt, je effizienter und damit auch umweltfreundlicher die neue Heizung arbeitet. Ein wichtiges Entscheidungskriterium über die Art und Höhe der Förderung ist der Energieträger der neuen oder zu modernisierenden Heizungsanlage.

Anpassung der Förderbedingungen ab 01.01.2020

Das Klimakabinett der Bundesregierung hat im September 2019 gesetzlich verbindliche Klimaziele auf den Weg gebracht. Daher treten im Januar 2020 zahlreiche Konditionen- und Produktänderungen im Bereich Energieeffizient Bauen und Sanieren in Kraft. So profitieren Sie zum Beispiel ab dem 24.01.2020 in vielen Produkten von höheren Tilgungs- und Investitionszuschüssen sowie Kreditbeträgen.

Hier erhalten Sie, ganz unkompliziert, einen Überblick über potentielle Fördermöglichkeiten:

Heizungsmodernisierung

Sparen durch Modernisierung!

Moderne Heiztechnik heute stellt höchste Anforderungen an Energieeinsparung, umweltschonende Betriebsweise und Einbeziehung aller weiteren heiztechnischen Komponenten im Hause. Eine neue Heizung schont neben Ihrem Geldbeutel die Umwelt und sichert unseren Kindern eine gute Zukunft.

Wir beraten Sie vor Ort über alle Möglichkeiten der modernen Heizung, zeigen Ihnen Wege auf, welche Anlagenkomponenten in Ihrem Hause möglich sind und erarbeiten Ihr individuelles, unverbindliches Angebot.

Ob Sie mit Öl, Gas, Holz oder Sonne heizen möchten; wir sind auf allen Gebieten auf dem neuesten Stand der Technik. Lassen Sie sich beraten über moderne Brennwerttechnik, Holzpellets oder Solarenergie: Ihre jährliche Energieabrechnung wird es Ihnen danken.

Selbstverständlich bieten wir Ihnen auch einen Wartungsvertrag an. Gerne senden wir Ihnen diesen unverbindlich zur Ansicht zu.

Heizungsmodernisierung: Was ist zu beachten?

Eine Heizungsmodernisierung trägt wesentlich dazu bei, die Energieeffizienz zu steigern und langfristig Heizkosten zu sparen. Die Modernisierung einer veralteten Heizungsanlage kommt auch der Umwelt zugute, da sich der CO2-Ausstoß durch moderne Heiztechnik erheblich senken lässt. Ein Austausch oder eine Sanierung geht zunächst mit hohen Investitionskosten einher. Bei gründlicher Planung rechnen sich diese jedoch oft schon nach wenigen Jahren.

Heizung modernisieren: drei gute Gründe

Veraltete Heizungsanlagen haben nicht nur einen unnötig hohen Energieverbrauch, sondern geben einen Großteil dieser Energie auch völlig ungenutzt an die Luft ab. Daraus ergibt sich ein enormer Energiegewinn für Hauseigentümer, die ihre veraltete Heizung modernisieren. Bis zu 30 % der Energiekosten lassen sich auf diese Weise einsparen.Eine Heizungsmodernisierung hilft aber nicht nur beim Heizkosten sparen, sondern steigert auch den Wert der Immobilie. Vor allem Altbauten gewinnen durch Modernisierungsmaßnahmen wie eine Wärmedämmung oder einen Heizungsaustausch erheblich an Wert. Angesichts der steigenden Energiepreise ist die Energieeffizienz für Käufer und Mieter gleichermaßen von Bedeutung. Daher lohnt es sich meist auch bei Mietobjekten, in eine Heizungsmodernisierung zu investieren.Auch die attraktiven Förderprogramme machen einen Heizungsaustausch für Immobilienbesitzer zu einer lohnenswerten Investition. Je nach Effizienz und Umweltfreundlichkeit der Heizungsanlage stellt der Staat zum Teil hohe Zuschüsse für die Modernisierung zur Verfügung. Wir als Fachbetrieb unterstützen Sie bei der Beantragung der verfügbaren Fördermittel.

Austausch oder Sanierung?

Nicht immer muss die Heizung komplett ausgetauscht werden. Oft genügt bereits die Erneuerung der bestehenden Anlage, um die Heizkosten spürbar zu senken. Wer seine Heizung modernisieren möchte, kann daher gegebenenfalls auch eine Heizungssanierung in Betracht ziehen. Diese Möglichkeit kommt beispielsweise dann infrage, wenn der alte Heizkessel noch voll funktionsfähig ist und alle gesetzlichen Vorgaben erfüllt.Eine Neuinstallation ist erforderlich, wenn gemäß Energieeinsparverordnung eine Austauschpflicht besteht. Von der Austauschpflicht sind derzeit alle Heizkessel betroffen, die vor 1987 installiert wurden. Zudem empfiehlt sich im Rahmen der Modernisierung oft auch ein kompletter Systemwechsel, zum Beispiel von einem Niedertemperaturkessel auf eine effizientere Brennwertheizung mit Solarunterstützung

Kundendienst wir bei uns groß geschrieben

Für uns sind Pünktlichkeit und Sauberkeit verbunden mit einer fachlich kompetenten und qualifizierten handwerklichen Leistung selbstverständlich.

Ob der Siphon undicht ist, der Wasserhahn tropft, der Durchlauferhitzer defekt ist, das Licht flackert, sich ein Rohrbruch anbahnt oder die Heizung ausfällt: Rufen Sie uns an und wir vereinbaren einen verbindlichen Termin mit Ihnen. Natürlich kommen wir im Notfall auch sofort und an Wochenenden.
Testen Sie uns.

Kraft-Wärme-Kopplung

Mithilfe von Blockheizkraftwerken ist es möglich, Wärme und Strom in einer einzigen Anlage zu gewinnen. Diese Mini-Kraftwerke erzeugen elektrischen Strom und nutzen zugleich die entstehende Abwärme zur Wärmeerzeugung. Die Kraft-Wärme-Kopplung ist nicht nur umweltschonend, sondern deckt auch einen großen Teil des hauseigenen Stromverbrauchs. Überschüssiger Strom kann gegen Vergütung ins Stromnetz eingespeist werden, sodass bei geringerem Verbrauch keine Verluste entstehen. Blockheizkraftwerke werden in der Regel in möglichst kleiner Größe installiert und mit einem weiteren Heizsystem kombiniert. Eine größere Anlage, die auch im Winter den gesamten Heizwärmebedarf deckt, wäre für den Privatgebrauch aufgrund der geringen Laufzeiten unwirtschaftlich.

Heizkosten sparen durch eine neue Heizung

Wussten Sie, dass rund 80 Prozent der Energie in Privathaushalten für die Wärmeproduktion und Warmwassererzeugung gebraucht werden? Ein guter Grund, sich die eigene Heizungsanlage einmal genauer anzuschauen. Wie alt ist Ihr Heizsystem? Wie zuverlässig ist Ihre Heizung? Wollen Sie ihren Energieverbrauch senken? Wenn ihr Heizkessel bereits älter als 15 Jahre ist und absehbar größere Reparaturen anstehen, sollten Sie lieber gleich eine neue Heizung kaufen. Auch bei älteren Häusern die vor 1977 gebaut wurden, ist eine Heizungsmodernisierung eine effektive Maßnahme um die Energieeffizienz zu steigern. In Zeiten von steigenden Energiekosten rechnet sich eine Heizungsmodernisierung schnell, besonders wenn Sie durch Förderprogramme für neue Heizungen, wie der Kfw-Förderung, doppelt sparen können.

Wann sollte ich eine neue Heizung kaufen?

In den meisten Fällen lohnt es sich eine neue Heizung kaufen zu wollen, denn Ölheizungen und Gasheizungen die älter als 15 Jahre sind, entsprechen häufig nicht mehr den aktuellen Ansprüchen an Heizkomfort und Energieeffizienz. Eine Heizungsmodernisierung bzw. Heizungssanierung hilft Ihnen die Energiebilanz Ihres Hauses zu verbessern und beim Heizkosten sparen.

Neue Heizung kaufen – welche Vorteile habe ich davon?

Welche Heizung passt zu mir?

Moderne Heizungen lassen sich an den individuellen Wärmebedarf der Bewohner anpassen und helfen dadurch beim Heizkosten sparen. Mit einer neuen Heizungsanlage senken Sie aber nicht nur den Energieverbrauch im Haus, sondern mindern auch den CO2-Ausstoß. Durch intuitive Regelungen und praktische Apps kann eine neue Heizung einfach gesteuert und optimal auf den gewünschten Heizkomfort eingestellt werden. Eine Heizungsmodernisierung steigert neben dem Wohnkomfort auch den Wert Ihrer Immobilie.

Es gibt eine Vielzahl effizienter Heizsysteme im Markt – mit unterschiedlichen Vorteilen und Anforderungen. Welche Heizung für Sie die Richtige ist, besprechen wir gerne vor Ort mit Ihnen. Oder Sie nutzen unseren Heizungskonfigurator.

Von der klassischen Ölheizung, über die Gasbrennwerttherme mit Solaranlage bis zur Wärmepumpe oder Pelletheizung – es gibt nicht die eine richtige Heizung. Wenn Sie eine neue Heizung kaufen, sollten sie sowohl zu Ihrem Haustyp als auch zu örtlichen Gegebenheiten und Ihrem individuellen Wärmebedarf passen.

Lassen Sie sich von uns als Fachbetrieb beraten!

Ihr Heizungskonfigurator

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